… so lautete der titel meiner diplomarbeit.
kurzbeschreibung
“Die Diplomarbeit beschreibt die Analyse der Effekte der Selbstreflexion auf den kreativen Prozess. Dazu werden die Begriffe Selbstreflexion, Denken und Bewusstsein erläutert. Im Anschluss wird mit der von Dietrich Dörner (1994) entwickelten PSI-Theorie ein Modell vorgestellt, welches eine umfangreiche Betrachtung der Absichts- und Handlungsregulation informationsverarbeitender Systeme erlaubt. Aufbauend auf diese Theorie wird dann die Rolle der Selbstreflexion hinterfragt und anhand eines Modells für ein Protokollgedächtnis verifiziert.
Der zweite Teil der Arbeit widmet sich dem Bereich der Kreativität, im Speziellen den Erkenntnissen der Kreativitätsforschung vor allem der letzten 60 Jahre. Dazu werden ausgehend vom Intelligenzbegriff Kategorien zur Definition von Kreativität behandelt. Diese mehrperspektivische Beleuchtung führt zur Frage nach der Motivation zur Kreativität und zur Untersuchung des kreativen Prozesses, welcher ausführlich analysiert wird.
Im Schlussteil werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel verglichen und Anknüpfungspunkte gesucht, um auftretende Effekte nachweisen zu können.”
hääh? wat is dat denn?
die frage, die ich mir gestellt habe, könnte auch so formuliert werden: “lohnt es sich (und falls ja, wann) im bereich kreativer arbeit vermehrt in die vergangenheit zu blicken, um aus ihr erkenntnisse für künftige handlungen zu gewinnen?”
ein paar screens meiner präsentation (hier in kompletter form: pdf (450kB))



auf folgendem poster wird die struktur der arbeit und die zentralen erkenntnisse ersichtlich: jpg (4MB)
und hier die gesamte arbeit als pdf (1,3 MB)
wer sich einen schnellen überblick über die ergebnisse verschaffen will kann den fokus auf’s letzte kapitel legen.
außerdem gibt’s am ende jedes einzelnen kapitels eine kurze zusammenfassung bzw. einen ausblick auf die jeweils folgenden bereiche.
falls jemand eine meinung zur arbeit hat würde ich mich freuen sie zu hören (mail).